Die Constantin Hering Stiftung für homöopathische Medizin® (CHS) definiert ihr Selbstverständnis als eine Denkfabrik - „einen Raum, der Räume schafft“. Ziel ist es, gewohnte Denkstile zu verlassen und neue Standpunkte in gebotener wissenschaftlich-methodischer Gründlichkeit zu entwickeln, welche insbesondere der Komplexität humanwissenschaftlicher Erkenntnisse angemessen sind (mehr zum Zweck und den Zielen sowie zum Leitbild der Stiftung).
Hierzu gehören die Haltung der kritischen Reflexion und des Hinterfragens ebenso wie die beständige Suche nach tieferen Zusammenhängen und Bedeutungen - geprägt von freiem eigenständigen Denken (siehe auch Wissenschaft - Was ist das?) .
Eine solche Denkfabrik lebt von fundiertem Austausch im Dialog, der sich mit verschiedenen Perspektiven auseinandersetzt. Dies fördert die Entwicklung unterschiedlicher Standpunkte und Konzepte, gerade auch wenn sie noch vorläufig oder unvollständig sind.
Dafür bringt die Constantin Hering Stiftung Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen, die sich aus intrinsischer Motivation der Weiterentwicklung und Förderung der homöopathischen Medizin verschrieben haben (Organe der Stiftung).
Ausgehend von unserem „Round Table” in Nürnberg (obige Bilder) wünschen wir uns, wirksame Impulse in die Fachschaften, die ambulante und stationäre Praxis und ausgearbeitete Konzepte in die Politik hineinzugeben.
Wir wollen Verbindungen schaffen. Sie sollen das Potenzial und den Stellenwert der homöopathischen Medizin in der Versorgung auf wissenschaftlicher Basis vermitteln und die Versorgungsmöglichkeiten für menschliche und tierische Patienten in einem interdisziplinären Modell fördern und voranbringen. Hierzu laden wir alle Expertinnen und Experten herzlich ein.